Ich hab gewonnen…

allerdings weiss ich noch nicht was… 🙄
Ich hab bei einem kreativen Schreibdingens auf dem Blog http://melliefluous-beautyreviews.blog.de/ teilgenommen und den zweiten Platz gemacht, was gar nicht so schwer war, da es nur zwei Beiträge gab.
Tja, meiner war vielen sicher viel zu lang zum Lesen, manchmal steckt in der Kürze doch die Würze oder man hat mehr Freunde, die für einen voten… egal! Ich freu mich, dass ich gewonnen habe und lass mich nun überraschen, was mir Mellie nach Hause schickt! 🙂

Für all diejenigen, die gaaanz viel Zeit oder Langeweile oder was auch immer haben, setze ich hier die Geschichte noch mal rein:

Traumwelten
Warme Sonnenstrahlen wecken mich aus einem seltsamen Traum. Ich mag eigentlich gar nicht aufwachen. Ich kuschel mich in meine flauschige Decke und drück mein Gesicht noch einmal in das weiche Kissen. Die Sonne wärmt meinen Fuß der unter der Decke hervorschaut.

Es hilft ja doch alles nichts, ich muss aufstehen. Es duftet nach frischem Kaffee und Brötchen. Hmmm…. Also raus aus dem Bett, ins Bad gestiefelt und erledigen was zu erledigen ist.

„Guten Morgen mein Schatz!“, werde ich von meinem Mann begrüßt als ich in die Küche komme. Unsere Katze sitzt neben ihm, in der Erwartung etwas Feines zu ergattern. Das haben wir ihr toll angewöhnt! „Guten Morgen mein Schatz!“ sag ich und drück meinem Schatz einen Kuss auf die Lippen, setze mich auf die Küchenbank und schenke mir einen frischen Kaffee ein. Was gibt es schöneres an einem Sonntagmorgen?!!?

Mimmy mustert mich mit ihren Bernsteinaugen, als wolle sie sagen: „Schön, dass du auch endlich aufgestanden bist! Können wir jetzt frühstücken? Ich hab Hunger!!“ Mimmy, eine getigerte Hauskatze, hat immer Hunger. Nein, wenn sie schläft vielleicht nicht. Wobei ich mir da auch nicht sicher wäre, ob sie nicht doch wach werden würde, wenn man ihr etwas hinstellen würde…

Ein aufgeschnittenes Brötchen landet auf meinem Brett.

„Träumst du noch??“ Mein Mann sieht mich mit einem Lächeln an.

„Ähm. Ja, nein. Vielleicht.“ Ich muss ebenfalls lächeln. „Ich hatte einen schönen aber irgendwie auch seltsamen Traum.“

„Na da bin ich ja gespannt, ich hab wohl nichts geträumt, kann mich zumindest nicht erinnern. Schieß los, “ fordert er mich auf.

„Na gut.“, sag ich und bestreich mir meine Brötchenhälften mit Frischkäse und Erdbeermarmelade.

„Wir waren auf einer Insel, mit herrlichem Strandsand und türkisfarbenem Wasser. Ich hab keine Ahnung, wie wir da hingekommen sind, wir waren einfach da.“ Ich beiss in die erste Brötchenhälfte und nuschle weiter: „ Richtung Düne befand sich eine kleine Holzhütte. Dahinter begann ein Wald aus Palmen und allerlei andren tropischen Pflanzen. Schmetterlinge flogen durch die leicht salzige Luft. Ich musste mich nun entscheiden, was ich zuerst machen sollte: das Wasser testen, die Hütte anschauen oder doch in den Wald gehen? Ich stapfte durch den warmen Strandsand Richtung Hütte. Erst jetzt viel mir ein recht großer dunkelfarbiger Stein auf, der sich links neben der Hütte befand. Auf diesem sonnte sich eine kleine Eidechse und flüchtete als ich näher kam.“

„Mich hast du einfach da am Strand stehengelassen?“, wurde ich von meinem Mann unterbrochen. Ich nippte an meinem Kaffee und grinste. „Du hast doch selber zwei Füße zum laufen. Du bist mir gefolgt. Also weiter: Die kleine Hütte hatte einen angenehmen Holzgeruch, leicht harzig. Sie hatte zwei kleine Fenster und mittig eine Tür, die nicht verschlossen war. Da weit und breit niemand zu sehen war, öffnete ich die Tür, hinter der sich ein Raum befand, der nun viel größer wirkte als die Hütte von außen erahnen ließ. Wir gingen hinein. Auf der linken Seite eine kleine Küchenzeile. Du hast den Inhalt des Kühlschranks überprüft und für gut befunden. Eine kleine Tür ging von der hinteren Wand ab. Was da wohl hinter war?! Ich öffnete auch diese Tür und entdeckte das Bad, mit einer Dusche und was sonst so im Bad steht. Auf einer kleinen Kommode stand ein mahagoni-farbenes Körbchen. Neugierig inspizierte ich dessen Inhalt. Lippgloss in einem leichten rosé, Rouge, Maskara, Seife, die nach Lavendel roch, sowie eine Tube Sonnencreme. Bis auf die Sonnencreme sind das ja auch alles Sachen, die man unbedingt am Strand braucht!?!“

„Essen wir heute Mangohühnchen?“, fragtest du mich, die Nase immer noch im Kühlschrank. „Klingt gut, wenn du kochst…?“ Ich schaute mir nun auch den Rest der kleinen Hütte an. Gegenüber der Kochniesche befand sich eine Schlafstatt. Zwei wirklich sehr bequem aussehende, zusammengeschobene Klappbetten. Klappbetten!?! Hmm, na ja, ich hab schon schlimmer geschlafen und in so eine kleine Hütte passt nun mal kein Himmelbett…

Über den Betten befand sich ein kleines Regal aus Bambusrohren auf denen ein paar sehr hübsche Muscheln lagen. Neben den Betten stand mit etwas Abstand ein kleiner Tisch und zwei Korbsessel.

So, was macht man nun zu zweit auf einer einsamen Insel??? Richtig, man schaut, ob noch jemand

in der Nähe ist! So eine Hütte steht ja nicht einfach so da, oder?

Wir gingen also am Ufer entlang und hielten Ausschau nach weiteren Hütten. Nichts. Wir wagten uns auch ein Stück in den Wald, was gar nicht so einfach war, da es keinen Weg gab und die Pflanzen recht dicht gewachsen waren. Und man konnte sich ja nie sicher sein, was an Viehzeug so herumkrabbeln würde. Nichts gegen eine kleine Hausspinne. Hier waren die Dinger irgendwie größer und haariger. Irgendwie sahen sie auch hungrig aus. Gut, das bildete ich mir wahrscheinlich nur ein, bei meiner Liebe zu Krabbeltieren.. Ich hatte genug, wollte wieder zurück an den Strand, schließlich sollte es ja Mangohühnchen geben. Fast aus dem Gestrüpp raus berührte mich etwas an meinem Bein. Es fühlte sich nicht kalt, aber rau an. Als ich hinunter sah erblickte ich die kleine Eidechse, die mich mit ihren braunen Augen ansah, als wolle sie mich willkommen heißen. Als ich meine Hand nach ihr ausstrecken wollte, verschwand sie zwischen dem dichten Blattwerk des Waldes.

Es dämmerte langsam und wir beschlossen in die Hütte zu gehen, um besagtes Mangohühnchen zu kochen. Also Du hast gekocht, ich bin duschen gegangen. Ich wollte nicht wissen, was sich beim Spaziergang durch den Dschungel alles in meinen Haaren und auf meiner Haut versammelt hatte.

Ich hörte ein lautes Poltern, hatte mir dabei aber nur gedacht, dass du nach Kochutensilien oder dergleichen suchen würdest. Irgendwann ließ das Poltern auch wieder nach. Als ich dann in den Raum der Hütte kam, warst du nicht da. Auch von dem Hühnchen war nichts zu sehen. Überhaupt war der Raum leer. Keine Betten, kein Tisch, keine Stühle, nichts mehr da! Das konnte doch nicht sein!?! Schnellen Fußes ging ich vor die Tür, in der Hoffnung, dich zu finden. Statt deiner standen zwei halbnackte olivfarbene Männer dort. Sie trugen einen Lendenschurz, die langen schwarzen Haare waren nach hinten zusammengebunden. Jeder hatte einen Speer in der Hand und um den Hals trugen sie eine Muschelkette, wobei die des einen, offensichtlich jüngeren auffälliger gearbeitet war. Der jüngere von beiden bedeutete mir, ihnen zu folgen. Folgen? Ich wollte wissen, wo du bist, wo ich war, wer sie waren…? Sie schauten mich nur verständnislos an und wedelten wieder mit den Händen, ihnen zu folgen. Was sollte ich tun? Die Hütte war leer, wahrscheinlich hatten sie dich auch schon abgeholt – mit Mangohühnchen geködert…?!?

Die beiden brachten mich zu einem Pfad am Waldrand, wo der jüngere sich daran machte einem fast unsichtbaren Pfad in den Dschungel zu folgen. Ich hatte doch gerade all das Viehzeug aus meinen Klamotten entfernt und nun sollte ich wieder in dieses Gestrüpp? Während ich noch diesen Gedanken hatte, schubste mich der ältere Mann von hinten, so dass ich stolpernd in die Gänge kam und dem ersten folgte. Fast immer war ich damit beschäftigt mir Blätter aus dem Weg zu drücken, um ja nicht den Vordermann zu verlieren, der auf Grund seiner Ortskenntnisse schneller unterwegs war. Mir kam der Weg unglaublich lang vor. Immer wieder klatschte mir etwas ins Gesicht. Ich hoffte nur, in nichts glitschiges oder matschiges zu treten. Bei der Dunkelheit konnte ich kaum noch etwas erkennen. Ich weiss nicht, wie lange wir unterwegs waren, als der junge Mann stehenblieb und seinem Stammeskollegen ein Zeichen gab.

Nach ein paar weiteren Schritten durch die Dunkelheit traten wir auf eine Lichtung hinaus. Es war unglaublich! Wir standen vor einem kleinen See, in dessen Oberfläche sich ein Mond spiegelte, der mir vorher nicht aufgefallen war. Es war Vollmond und das Licht hüllte die gesamte Umgebung in ein silberfarbenes, weißes Licht. Rings um den See waren eine Art Dornensträucher, die in dem Mondlicht ebenfalls silbrig glänzten. Kleine Glühwürmchen tanzten über den Pflanzen, als würden sie miteinander spielen….

Der ältere Mann blies plötzlich in ein Horn, das vorher an seinem Gürtel hing. Kurz darauf bildeten sich kleine Strudel im Wasser und aus diesen Strudeln kamen kleine runde Plattformen, die im Mondlicht silbern glänzten und bis zum anderen Ufer reichten. Nun ging der ältere Mann vor und betrat die erste Plattform, worauf der jüngere mir wieder mit Handzeichen bedeutete ihm zu folgen. Also näherte ich mich dem Ufer und betrat unsicher die erste Plattform, in der Hoffnung, dass sie nicht plötzlich wieder absinken würde, was ja in Ufernähe noch nicht so tragisch wäre, aber was wenn es in der Mitte des Sees passieren würde?? Nur nicht denken! Einfach weiter!

Hier wollte ich auf gar keinen Fall allein zurück gelassen werden. Eine Plattform nach der anderen näherten wir uns dem anderen Ufer.

Unbeschadet auf der anderen Seite angekommen, blies der ältere wieder in sein Horn und die silberfarbenen Plattformen sanken sich wieder im Wasser ab. Auf diesem Wege würde ich also so schnell nicht wieder weg kommen!

Vor uns befand sich eine massive Bergwand, neben uns diese Dornensträucher und auch hier flogen diese kleinen Glühwürmchen um die Pflanzenspitzen. Was nun? Würden wir den Berg erklimmen? Ich sah die beiden Männer an, die keinerlei Regung im Gesicht zeigten. Wieder blies der ältere Mann in sein Horn und es rumpelte und die Erde bebte leicht. Ich glaubte meinen Augen nicht! Vor uns teilte sich die Bergwand! Für die beiden schien es das natürlichste auf der Welt zu sein, ich war einfach nur überwältigt. Als der Spalt etwa zwei Meter breit war, bedeutete mir der jüngere weiter zu gehen. Durch den Spalt drang ein gelblich oranges Licht wie von Feuern und tatsächlich konnte ich beim Weitergehen zwei große Lagerfeuer ausmachen, um die weitere Menschen verteilt waren. Auch sie hatten eine olivfarbene Haut und schwarze Haare. Die Männer trugen sie nach der Art, wie meine beiden Begleiter, die Frauen hatten die Haare wie eine Palme auf dem Kopf zusammenge-bunden. Sie hatten so etwas wie ein Kleid in den schrillsten Farben, wie gelb, orange und hellgrün an und trugen Muschelarmbänder.

Meine Begleiter steuerten das linke Lagerfeuer an, ich folgte ihnen und sah mich ein wenig um. Wir befanden uns in einer Art Höhle, allerdings war die Höhle oben offen. Die Wände warfen durch die Feuer ebenfalls ein warmes orangefarbenes Licht zurück. Ein paar kleine Büsche befanden sich ebenfalls an den Seiten. Hinter den Lagerfeuern und den Menschen konnte ich weitere kleine Höhlen ausmachen, wahrscheinlich die Behausungen dieser Leute.

An der Feuerstelle angekommen verbeugten sich die beiden vor einem Mann, der offensichtlich ihr Anführer war. Er saß auf einem großen weißen Fell, während alle anderen auf Moos zu sitzen schienen. Er hatte seine Haare wie die anderen Männer nach hinten gebunden, um seinen Hals trug er eine Kette mit einem grünen Stein, der wunderschön im Licht des Feuers schimmerte. Und wie die Frauen trug er ebenfalls Armbänder, allerdings aus Leder. Er begrüßte die beiden und bedeutete ihnen sich mit an das Feuer zu setzen. Mir bedeutete er neben ihm Platz zu nehmen. Irgendwie fühlte ich mich ziemlich unwohl, von allen Seiten beobachtet. Der Anführer zeigte noch mal auf den Platz, zeigte auf mich und wieder auf den Platz. Also setzte ich mich in Bewegung. Als ich neben ihm saß fühlte ich mich noch unwohler, wobei er gar nicht so abstoßend wirkte, im Gegenteil. Er war gut gebaut, roch angenehm nach Minze, Lavendel und Meersalz…

Er rief etwas, woraufhin Schalen mit Obst und Krüge herangetragen wurden. Mir wurde von einer wunderschönen Frau, mit einem bezaubernden Lächeln ein Becher gereicht. Kurz darauf kam sie wieder, um mir etwas aus dem Krug einzugießen. Es roch herrlich fruchtig, eine Mischung aus Pfirsichen, Erdbeeren und Zitronen. Der Anführer sagte wieder etwas, das ich nicht verstand, und sah mich an. Fragend sah ich in die Runde. Alle Augen schienen auf mich gerichtet zu sein. Er ahmte eine Trinkbewegung nach und zeigte wieder auf mich. Jetzt verstand ich und nahm einen Schluck von dem Getränk, das wirklich herrlich schmeckte. Allerdings schien es auch sofort zu benebeln. Der Typ neben mir grinste mit seinen braunen Augen und bedeutete mir weiter zu trinken. Ich trank. Wo hatte ich diese Augen nur schon einmal gesehen? Mir wurde immer schummriger, ich streckte meine Beine aus, so dass meine Füße dichter am Feuer waren und sich von unten eine wohlige Wärme in mir ausbreitete…

Dann bin ich aufgewacht.“ sagte ich und trank den letzten Schluck Kaffee aus.

„So so, braune Augen und ein gutaussehender Typ!?! Sah er besser aus als ich?? Komm, sag es…!“ Mein Mann sah mich herausfordernd an. Ich grinste nur und meinte: „War doch nur ein Traum, mein Schatz! Gehen wir nach dem Frühstück zum Baumarkt, die haben heute offen, wir wollten doch nach einem Sonnenschirm für den Balkon gucken…?!“

„Vielleicht doch eher `nen Schirm für den Strand, oder?“

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9 Gedanken zu “Ich hab gewonnen…

  1. Lawissa 9. August 2012 / 19:25

    „… und den zweiten Platz gemacht, was gar nicht so schwer war, da es nur zwei Beiträge gab.“

    *vomStuhlgeplumst*:))

    LG
    Lawissa

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    • berlienchen123 10. August 2012 / 10:21

      🙂 Hoffentlich hast du dir nicht weh getan…?!!? *grins*

      Lieben Gruß zurück
      Berlienchen

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  2. Hausgemachtes 10. August 2012 / 9:05

    Hey ist doch super. Ich freu mich immer wie Bolle, wenn ich was gewinnne, weil das irgendwie so gut wie nie passiert.

    Aber einmal habe ich auch den 2. Platz beim Skifahren gemacht.
    Allerdings waren wir auch nur 3 Leute. Hahha.

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    • berlienchen123 10. August 2012 / 10:22

      Hehe, na bei dir waren wenigstens drei im Rennen, da is der zweite ja schon schwieriger zu erreichen, als der zweite von zweien… 🙂

      Lieben Gruß :wave:

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  3. Mellie1103 12. August 2012 / 14:11

    Also ich fand deine Geschichte toll, weil du dir wirklich viel Mühe gegeben hast!

    Nun hoffe ich ja, das dir mein kleines Päckchen auch gefallen wird. 😉

    Liebe Grüße

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    • berlienchen123 12. August 2012 / 16:04

      Danke! 🙂
      Ich bin wirklich gespannt, was ich vom Postboten gebracht bekomm!!! 🙂

      Liebe Grüße zurück! B)

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  4. maybebabe 12. August 2012 / 15:37

    Herzlichen Glückwunsch auch von mir. 🙂

    Das sind auch echt wundervolle Zeilen. Ich bin immer sehr beeindrcukt wenn jemand so schön schreiben kann. Dieses Talent habe ich leider nicht. Nun ja, aber jeder hat halt andere Talente und das ist auch gut so. 🙂

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    • berlienchen123 12. August 2012 / 16:06

      Dankeschön! 🙂

      Ja, sonst wär die Welt auch ein wenig eintönig, wenn jeder alles könnte oder keiner irgendwas… lieber ne bunte Mischung, so wirds abwechslungsreicher. 🙂

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