Sommerurlaub auf Usedom

Ich habe gerade meine gesammelten Werke durchsucht und überlegt, womit ich euch als erstes bespaßen könnte. Unser Sommerurlaub war im Juli, ist also inzwischen schon ein paar Tage her, aber ich dachte mir, dass ich doch lieber chronologisch weiter mache. Wir waren eine Woche mit unserem kleinen auf Usedom, wo es uns aus familiären Gründen immer wieder hinzieht. Is ja auch schön da 🙂

Wir waren diesmal in Rankwitz. Nach Rankwitz fährt man, um Fisch zu essen und um die Aussicht auf das Achterwasser zu genießen. Ja, wir hatten herrlichen Sonnenschein hinter den Wolken und vom Essen waren wir leicht enttäuscht. Aber nun Wissen wir, was „graved Lachs“ ist und das man sich lieber einen Kinderteller mit Kartoffelpuffern bestellt, um satt zu werden. Schade, ich hätte auch davon ein Foto machen sollen! Ich hatte mich für das Knipsen des Achterwassers entschlossen:

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Wie gesagt, die Sonne war da… hinter den Wolken.

Nicht nur das Usedomer Hinterland wurde von uns in Augenschein genommen. Die Ostsee ist natürlich immer wieder ein Anlaufpunkt. Folgende Bilder sind abends im Ostseebad Karlshagen entstanden:

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Als sich diese Wolkenfront über uns auftat, fühlte ich mich so an den Film „IndependenceDay “ erinnert.

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Hier noch eine entspanntere Abendstimmung direkt am Hauptstrandaufgang:

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Das war meine Auswahl an himmlischen Bildern. Dem nächsten Beitrag widme ich unserem Besuch der Stadt Wolgast. Bis dahin!

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9 Gedanken zu “Sommerurlaub auf Usedom

  1. Frau Birkenbaum 16. September 2015 / 17:46

    Ach witzig… Gerade habe ich dir doch im Gewitterbeitrag geantwortet… Meine Großeltern, von denen ich da erzählt habe, kommen aus Usedom 🙂 Ich war also auch schon unzählige Male in Rankwitz 🙂 Falls ihr noch einmal nach Usedom fahren solltet: Die Halbinsel Gnitz ist ein absoluter Geheimtipp. Dort gibt es ganz urige, menschenleere Ecken mit Heide, Achterwasser, sanften Hüglen, wildem Wacholder und schönen Hofcafés + einem tollen Hofladen.

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    • berlienchen 16. September 2015 / 23:23

      Wie das Leben manchmal so spielt… Ich bin unter anderem auf Usedom aufgewachsen und nun durch die Liebe nach Berlin gezogen, was inzwischen auch schon zehn Jahre her ist.
      Der Gnitz ist mir natürlich auch bekannt, ein wirklich schönes ruhiges Fleckchen der Insel und den besagten Hofladen kenn ich auch. Die Besitzerin macht „Kräuterstunden“ in einigen Seebädern auf der Insel, an denen ich während eines Sommeraufenthalts mal teilgenommen hab. War sehr interessant, auch wenn ich vieles schon kannte.
      Liebe Grüße

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      • Frau Birkenbaum 16. September 2015 / 23:43

        Ach schön 🙂 So klein ist die Welt! Ich bin seit 12 Jahren aus Berlin weg und werde mehr und mehr zum Landei 🙂
        Und ja, den Hofladen liebe ich, ich bringe mir jedes Jahr ein Stück Keramik von dort mit.
        Und mein Hund liebt es, dort im Achterwasser zu planschen.
        Dann liebe Grüße in 2 gemeinsame Heimaten! 🙂

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      • berlienchen 16. September 2015 / 23:53

        Danke! 🙂
        Landei sein ist nicht schlimm 🙂 Ich bin ganz froh, dass ich ein wenig Ahnung von Natur habe und versuche dies nun auch an unseren Knirps weiter zu geben. Man muss ja nicht wissen, wie alle Pflanzen heißen, aber die bekanntesten sollte er auch kennen und nicht alles als Unkraut bezeichnen 🙂 Mein Mann ist ein totaler Stadtmensch und so treffen, nicht nur was die Natur angeht, zwei Welten aufeinander.

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      • Frau Birkenbaum 16. September 2015 / 23:59

        Das glaube ich… Ich habe mich als halber Alien gefühlt, als ich aus Berlin wegging in eine Kleinstaft mit nur 150.000 Einwohnern 😉 Aber mittlerweile würde mich niemand mehr freiwillig mitten rein nach Berlin bekommen. Aber es hat alles Vor- und Nachteile, eine Mischung ist das Beste, und das habt ihr ja, zB mit regelmäßigen Ostseebesuchen 🙂

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      • berlienchen 17. September 2015 / 0:15

        Kleinstadt mit 150000 Einwohnern – ahhahhaa, sorry, da muss ich einfach in mich hineingrinsen. Auf Usedom haben wir Jahrelang auf einem Dorf gelebt mit etwa 50 Einwohnern, was gerade schon hoch gegriffen ist. Im Jahr 2000 sind wir in ein Ostseebad mit etwas 3500 Einwohnern gezogen, das war schon enorm! Ich hab zwischenzeitlich durch die Ausbildung in zwei Kleinstädten gelebt. Die Einwohnerzahl belief sich auf etwa 15’000… Ja und nun halt Berlin. Ja, wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich auch aufs Land zurück, aber es gibt in der Stadt halt auch Vorteile und hier gibt es noch eine Menge Natur, auch wenn man in einer Großstadt ist. Das wird sich in den nächsten Jahren vielleicht auch ändern.

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      • Frau Birkenbaum 17. September 2015 / 0:19

        Es war auch mit einem Augenzwinkern gemeint – mittlerweile. Anfangs hatte ich wirklich Beklemmungen wegen der kleinen Häuser und dachte, hinter jeder Ecke erwarten mich Kühe 🙂 Aber ganz ehrlich – ich würde mittlerweile jedes Dörfchen mit 50 Einwohnern (wenn sie nett sind) vorziehen. Meine Mutter kommt übrigens aus Pudagla, das kennst du ja sicher. Aber andererseits kann einen das Stadtleben auch aufgeschlossen, tolerant und „moderner“ machen. Aber letztlich ist es wichtig, was man selbst draus macht. Ich wünsche dir also, dass Du Deinen Frieden mit dem Stadtleben hast und trotzdem oft genug mal Raum für Tapetenwechsel und frische Luft hast 🙂

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      • berlienchen 17. September 2015 / 0:28

        Dankeschön! Ja, das ist wichtig, denn sonst kann einen die Stadt auch einfach nur auf den Zeiger gehen.
        (Ja, Pudagla kenn ich ich, da hat unser Englischtutor gewohnt, bei dem wir in Gruppen auch zu Hause zum Abi lernen durften… Wir haben ein paar Dörfer weiter gewohnt.)

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      • Frau Birkenbaum 17. September 2015 / 0:32

        Jetzt hab ich direkt Sehnsucht nach Usedom 🙂 Meine Oma war früher in Pudagla Dorflehrerin. Freue mich also schon auf deine nächsten Bilder von der Insel!

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