Jungfernbrücke

In der Friedrichsgracht, nein, genauer über einem Teil der Spree, die an der Friedrichsgracht entlang läuft, gibt es eine kleine Brücke, die einem schon von einiger Entfernung aus auffällt.

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Es ist die im Jahre 1689 von Martin Grünberg erbaute Jungfernbrücke, die allerdings zu seiner Zeit den Namen Spreegassenbrücke trug.

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Die Zugbrücke, eine Holbrücke wurde mehrmals umgebaut und um sie gibt es so manche Geshichten, allein, wie sie zu ihrem Namen kam.

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Seit 1936 ist die Brücke nur noch für Fußgänger zugänglich. Es wurde die Mühlendammschleuse kurz nach der Brücke gebaut und seit dem ist der Klappmechanismus der Brücke nicht mehr funktionstüchtig. Nein, er wurde nicht kaputt gemacht, sondern umgebaut.

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Die letzte Instandsetzung war 1997/ 1998. Bis dahin kam man über Rampen auf und über die Brücke, bei der Instandsetzung wurden diese dann durch Stufen ersetzt, so dass die Brücke wirklich nur noch für Fußgänger zugänglich ist.

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Ich hab mich gefreut, wieder etwas neues Altes in der Stadt entdeckt zu haben.

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Bei all dem neu gebauten um die Brücke, hebt diese sich wunderbar ab, wie geschrieben, sie fällt einem schon von weitem auf, auch wenn es eine recht kleine Brücke ist.

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