Frühlingshaftes

Die inzwischen etwas wärmeren Temperaturen und die zarten Sonnenstrahlen lassen so manches Grün zum Vorschein kommen und somit die Umgebung wieder verschönern. Das erste Bild ist nicht in unserer Wohnstube, sondern im Elefantenhaus im Tierpark entstanden.

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Inzwischen hab ich auch etwas auf meinem Hinterhofbeet aufgeräumt, die heftigen Winde hatten ja so manches Ästchen herab geweht. Das Beet ist nun auch vom Laub befreit. Weiter geht es, wenn es noch ein wenig wärmer wird.

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Habt noch eine schöne Woche!

 

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Sonnenblume im Portrait

Kürzlich hatte ich euch schon mal diese Sonnenblume vorgestellt, es war die, von der die Schmeißfliege nicht lassen konnte…

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In voller Blüte sah sie dann so aus. Ich kann es euch leider nicht präsentieren, aber es war eine der ersten Sonnenblumen, die einen tollen Duft hatten. Bisher kannte ich Sonnenblumen nur mit diese typischen Sonnenblumengeruch, aber diese hier roch herrlich, was vielleicht auch der Grund für die Fliege war, zwei Tage auf ihr auszuharren…

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Inzwischen ist sie am Verblühen und bald werden sich die Meisen auf die Körner stürzen… Aber die Bilder bleiben.

 

 

unzertrennlich

Diese grüne Schmeißfliege hatte sich über zwei Tage lang auf der Sonnenblume „eingenistet“. Sie kam auch nach dem ich meine Bilder gemacht hatte und ihr scheinbar doch zu nah auf den Pelz gerückt bin wieder zurück. Nach zwei Tagen warten, dass die Blüte auf geht, war sie dann verschwunden.

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Schmeißfliege auf Sonnenblumenblüte

Die Sonnenblume befindet sich auf meinem Hinterhofbeet und ist wohl die letzte, die nun auf gehen wird.

Paprika – ein Versuch

Hat der Mensch einen Balkon, müssen Pflanzen drauf, am besten Blumen. Hat der Mensch ein Stück Land, müssen Pflanzen drauf, am besten, die man auch ernten kann. Lange Zeit hatte ich auf meinem Hinterhofbeet nur Blumen, einfach, um einen Beitrag für die Bienen und co zu leisten und weil es besser aussieht als die komischen Heckenpflanzen. Dieses Jahr hatte ich nun das Bedürfnis unserem Knirps das Gärtnern näher zu bringen. Also haben wir bereits im Februar angefangen ein paar Kräuter auszusäen. Die wurden mehr oder weniger was. In ein paar Pflanzschalen hatten wir auch Samen einer Paprika getan, einfach um zu sehen, was passiert. Die sind dann tatsächlich aufgelaufen, ich weiß nicht mehr wie viele Pflanzen es waren. Irgendwann haben sie nicht mehr auf das Fensterbrett in der Küche gepasst und ich habe sie umgesetzt, in einen, meiner Meinung nach größeren Kasten. Erst hatte ich sie auf dem Balkon, damit sie sich ein wenig an „draußen gewöhnen“. Nach den Eisheiligen im Mai habe ich sie dann auf das Fensterbrett zum Hinterhof rausgesetzt.

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Wie man sieht, ist es ihnen gut bekommen und sie haben ordentlich zu gelegt. Unsere Nachbarin hat mich dann irgendwann mit ihrer netten freundlichen Art darauf aufmerksam gemacht, dass da zu viele Pflanzen im Kasten sind, dass das so nichts wird! Also umtopfen. Ich habe spontan fünf Pflanzen an zwei meiner Hinterhofbekanntschaften mit Hang zum Gärtnern weitergegeben.

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Vier Pflanzen habe ich auf dem Fensterbrett gelassen, die anderen sind in Töpfe auf die Erde gekommen.

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Da sind jetzt je drei bis vier Pflanzen in den Töpfen und wie ihr seht, haben sie nochmal einen ordentlichen Schuss nach oben gemacht und angefangen zu blühen.

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In Gesellschaft stehen sie nun mit Sonnenblumen, Lungenkraut, Tagetes und Zucchinipflanzen, die einen weiteren Eintrag bekommen werden, damit sie nicht sauer sind 🙂

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Vor ein paar Tagen entdeckte ich, sehr zu meiner Freude, die erste Minipaprika:

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Mal sehen, ob ihrem Beispiel noch ein paar folgen. Man kann also auch Glück mit Blumentopfpaprikas haben. Aber ich will mich noch nicht zu früh freuen. Zumindest sind wir dieses Jahr, was die Paprika angeht, um ein paar Erfahrungen reicher 🙂

Kornblume / Flockenblume

Auf dem ein oder anderen Blog habe ich schon die ein oder andere Flockenblume / Kornblume gesehen. Gestern sind die ersten Knospen meiner Kornblume aufgegangen und mussten heute schon vor kleinen Kinderhänden beschützt werden… Nein, unser Knirps weiß, dass er sie nicht abrupfen darf, aber es gibt ja noch andere Knirpse auf dem Hinterhof…!

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Die Blume befindet sich auf meinem Hinterhofbeet.

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Hier noch einmal vergrößert:

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kindliche Gartengestaltung

Wir haben ja seit mehreren Jahren ein kleines Hinterhofbeet, auf dem die ein oder andere Blume wächst. Seit diesem Jahr habe ich tatkräftige Unterstützung durch unseren Knirps, der auch mit ausgesät hat und nun bei der Beetgestaltung helfen möchte. Kürzlich hatte er die Idee, sein kurz zuvor erworbenes Auto als Deko „zu spenden“.

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Den Moosstein hat er ebenfalls bei einem unserer Rundgänge gefunden und ihn „da hinlegt“ (da hingelegt). Jetzt nach dem ganzen Regen sieht sein Moostein wieder richtig frisch aus.

Man braucht also nicht immer Gartenzwerge, Autos gehen auch! Eine weile steht das Auto nun schon dort, ohne weggenommen worden zu sein. Ich bin gespannt, ob es so bleibt.

Blütenpracht (1)

Heute mal ein Teil von Bildern, die in den letzten Tagen entstanden sind. Wir waren ja wieder viel unterwegs und die warmen Temperaturen haben der Natur ja scheinbar richtig gut getan.

In den vergangenen Jahren hatte ich meine Kamera immer vergessen; dieses Jahr hab ich dran gedacht: Die Zaubernuss ist mir vor die Linse gekommen!

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Meine persönliche Lieblingsblume ist derzeit auch wieder zu finden: das Veilchen.

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Kürzlich waren wir im Prenzlauer Berg unterwegs, da sind diese Bilder entstanden:

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Das ganze aus der Nähe betrachtet, sieht dann so aus: eine purpurrote Taubnessel.

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Die findet man ja derzeit fast überall, so auch auf unserem Hinterhof.

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Auf meinem Hinterhofbeet blühen derzeit die Anemonen.

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Das war der erste Teil der kleinen „Blütenkunde“.