Ostsee (Urlaub Usedom Teil IV)

Heute möchte ich eigentlich nicht viele Worte verlieren, ich denke, die Bilder sprechen für sich. Sie zeigen die Ostsee mit Sand am Strand… 🙂

Ich muss allerdings noch hinzufügen, dass es sich um Aufnahmen mit meiner Handykamera handeln, da der Akku meiner kleinen Kamera keine Lust mehr hatte. Das Ladekabel lag trocken und zufrieden in Berlin…  Hatte ja ein paar Tage durchgehalten. 😉

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Strandhauptaufgang Ostseebad Karlshagen

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Hier hab ich mich an HDR-Aufnahmen versucht:

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Möwen dürfen an der Ostsee allerdings nicht fehlen. Die folgenden Bilder habe ich bearbeitet, heisst aufgehellt und ein wenig am Kontrast gedreht, da mir die Originale einfach zu grau waren – November halt.

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Mein Favorit war die HDR-Aufnahme:

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Das war nun unsere kleine Urlaubsreise. Ich wünsche euch einen entspannten Freitag und ein angenehmes Wochenende!

 

 

Heringsdorfer Villen (Urlaubsbericht Teil 3)

Heute soll nun der dritte Teil meiner Urlaubsberichterstattung folgen. Ich habe ein paar Villen-Bilder vom Seebad Heringsdorf für euch. Wenn man sich bewusst macht, dass vor etwa 200 Jahren das heutige Seebad, ähnlich wie viele andere Ostseebäder auf Usedom, nur aus ein paar Fischerhütten bestanden, haben sich die Orte doch sehr herausgeputzt. Seiner Zeit wurde für die wohlhabende Bevölkerung gebaut, damit jene dort einen Platz zum entspannen hat. Der Kaiser selbst hat sich im damaligen Heringsdorf nieder gelassen. Viele Künstler, unter anderem auch bekannte Schriftsteller, wie Maxim Gorki und Theodor Fontane, dessen Effi Briest wohl vielen ein Begriff sein dürfte, ließen sich von der Ruhe und der Natur der Insel, insbesondere von Heringsdorf, inspirieren. In der Zeit vor etwa 160 Jahren entstanden so viele namhafte Villen, manche sind auch erst etwa 100 Jahre alt und in der heutigen Zeit aufwendig restauriert worden, da sie in der Vergangenheit nicht immer „adlig“ behandelt wurden.

Heute werden die alten Gebäude natürlich auch, wie seiner Zeit auch, für Touristen genutzt, allerdings gibt es auch anderweitige Nutzungsmöglichkeiten. In diesen Gebäuden befindet sich…

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das nächste Bild zeigt es:

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Folgendes Bild zeigt das alte Postgebäude, dass heute als Pflegeeinrichtung genutzt wird:

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Ich nehm euch einfach mal mit durch einen Teil des Ortes:

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König Friedrich Wilhelm III besuchte Heringsdorf im Jahre 1820  mit seinem Gefolge und verlieh dem Ort seinen heutigen Namen.

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Hier ist die Villa Oechsler, welche sich in der Nähe der Seebrücke Heringsdorf befindet, zu sehen, deren aufwendige Restauration ich seiner Zeit in Freistunden oder anderweitigen Aufenthalten im Ort, mitverfolgen konnte. Der „Mut zur Farbe“ kam nicht bei allen von Anfang an gut an.

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Das war wieder ein Teil unseres Spazierganges und durch die kleinen Nebeninformationen seid ihr nun auch ein wenig schlauer, grins. Ich hoffe, es hat euch gefallen. Einen Eintrag werde ich dem Urlaub noch widmen, schließlich gibt es dort ja auch noch Strand und ganz viel Wasser… Ich wünsche euch einen angenehmen Dienstag!

Seebrücke Heringsdorf (Usedom Urlaub Teil II)

Wie angekündigt folgt heute mein Beitrag zur Heringsdorfer Seebrücke. Sie ist immer wieder einen Besuch wert. Auf ihr befinden sich kleine Geschäfte sowie Restaurants. Natürlich kann man dort auch einfach „nur“ ein Fischbrötchen essen. Wir wollten einfach nur die Sonne, die dann doch einen Weg durch die Wolkendecke gefunden hat, genießen. Da waren wir nicht die einzigen. Auf den zur Sonne stehenden Bänken waren lauter sonnenhungrige Gesichter zu sehen.

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Seebrücke Heringsdorf

Wie ihr oben sehen könnt, gab´s einen blauen Himmel…

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Treppenaufgang zur Seebrücke

Blick von einer „Sonnenbank“ über die Ostsee Richtung Ahlbeck: und auch hier wurden wir von Spatzen verfolgt, die auf fallen gelassene Krümel warteten.

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Schiffsanlegesteg
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Blick von der Seebrücke zur Kurklinik

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Das war unser Ausflug zur Seebrücke. Beim nächsten Mal folgen ein paar Ansichten von Heringsdorf.  Schließlich gibt es noch ein paar Villen zu bewundern 😉

Ich wünsche euch noch eine angenehme Woche!

Urlaub Usedom (Teil 1)

Wir waren ein paar Tage auf Usedom, wahrscheinlich das letzte Mal für einen längeren Zeitraum, da meine Eltern den Entschluss gefasst haben, nach Berlin zu ziehen. Das ist für uns zum größten Teil sehr positiv, allerdings haben wir nun keinen Grund mehr dort hoch zu fahren. Irgendwie ist so ein kleines Stück Heimat für mich verloren. Es ist mir noch nicht gelungen, mich hier in der Großstadt richtig heimisch zu fühlen. Vielleicht gelingt es mir ja in den nächsten Jahren…

Wir haben den vorerst letzten Aufenthalt dafür genutzt, Orte, die mir wichtig waren, zu besuchen. Da wir nur ein paar Tage oben waren, fiel unsere Wahl auf das Seebad Heringsdorf, weil ich dort viele Jahre zur Schule gegangen bin und so manche Freistunde oder später auch Prüfungsvorbereitung im Ort verbracht habe.  Das Gymnasium wurde vor ein paar Jahren geschlossen. Ich wollte sehen, was daraus geworden ist und freute mich, als ich herausfand, das dort gebaut wurde. Die Schule muss also nicht verfallen. Das ehemalige Gymnasium wird in eine farbenfrohe Grundschule umgebaut:

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ehemaliges Gymnasium Seebad Heringsdorf

Hier haben wir uns die Treppen hinaufgeschleppt, früher stand linkerhand noch eine Statue von Maxim Gorki (hieß ja auch Maxim-Gorki-Gymnasium…). Hinter den kleinen Fenstern verbarg sich damals das Lehrerzimmer.

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ehemaliges Gymnasium Seebad Heringsdorf – „Wissenschaftsflügel“

Das obrige Bild zeigt noch einmal einen Blick auf den Flügel, wo früher unsere Mathe-, Bio-, Physik- und Chemieräume waren. (Nicht unbedingt alles meine Lieblingsfächer).

Von dort sind wir dann weiter in den Ort. Bei „Fleischer Wollin“ gab´s früher in der Freistunde oder so ab und zu Pommes… Also gab es auch ne Portion für uns. Allerdings haben wir die nicht allein gegessen:

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Gesättigt ging es weiter Richtung Seebrücke. Hierzu werde ich einen extra Eintrag in den nächsten Tagen machen.

Wir waren in den letzten Jahren häufiger im Café Zeitlos, welches inzwischen ein Restaurant ist. Das hat mich nicht mehr so ganz angesprochen, so das es mich da auch nicht hinein zog. Nach unserer Runde auf der Seebrücke hatten wir einen kleinen Hunger und entschlossen uns, das „Pfannkuchenhaus“ auszuprobieren.

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Pfannkuchenhaus

Es war draussen noch nicht unangenehm kalt, dennoch waren wir sehr froh über die angenehmen warmen Temperaturen und den freundlichen Empfang der Bedienung. Wir entschieden uns auf die Terrasse zu gehen. Die Möbel waren sehr einladend:DSC01411

Unsere Bestellung wurde schnell geliefert. Was wohl meine Wahl gewesen ist? 🙂

Den kleinen Eierlikör mit Sahne gab´s gratis dazu. Sehr lecker!  Nicht nur wegen dem Eierlikör kann ich euch einen Besuch dort ans Herz legen. Die Preise sind Standard (aber billiger als auf der Seebrücke) und es ist für herzhafte Genießer ebenso etwas auf der Speisekarte wie für Leckermäulchen.

So gestärkt sind wir dann wieder raus an die frische Luft. Es wurde bereits dunkel und unser Knirps war von allem inzwischen so geschafft, dass er keine Hundert Meter hinter dem Pfannkuchenhaus eingeschlafen war. Wir sind langsam wieder Richtung Bahnhof, um wieder in den Insel Norden nach Karlshagen zu fahren. Mein „kleiner“ Bruder hatte sich noch angekündigt. Es gab Pizza für alle…

So das war der erste Teil unseres Kurzurlaubs. Haben wir das Thema „Essen“ schon mal abgehakt. Als nächstes folgt das „Wetter“ 😉

Einen schönen Dienstag wünscht euch euer Berlienchen!

Blumige Urlaubseindrücke

Das wird nun wohl der letzte Beitrag zu unserem Sommerurlaub. Ich wollte ihn eigentlich schon früher posten, aber wir haben das Wochenende mit unserem Knirps im Krankenhaus verbracht. Er musste zur Beobachtung da bleiben und durfte dann Montag wieder nach Hause. Wir haben wenig Schlaf bekommen, wie ihr euch vorstellen könnt. Aber es ist alles gut.

Nun aber schnell die blumigen Eindrücke posten:

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Mohnblume

Ein paar Ansichten hab ich noch von Wolgast für euch. Hier ein Blick auf den Speicher an der Peene.

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Wolgaster Speicher

Die Fußgängerzone mit kleinen Geschäften, die natürlich bei unserem Stadtbesuch auf Grund der Uhrzeit bereits geschlossen waren:

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Blick auf die Fußgängerzone

Hier ein Blick auf die alte Post. Heute kann man dort Übernachtungen buchen – ein Postel.

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Blick auf die alte Post

Demnächst geht es dann wieder mit ein paar Bildchen aus Berlin weiter. Ein paar Eindrücke aus dem barocken Tierpark und im Nikolaiviertel war ja auch wieder was los…

Bis dahin euch eine angenehme Restwoche!

Wolgast – Altstadt

Als Großstädter haben kleine Städte immer wieder ihren besonderen Reiz, so haben wir uns entschlossen, uns Wolgast, zumindest einen Teil, ein wenig genauer anzusehen. In der Altstadt sind viele alte Häuser zu sehen, die teilweise saniert wurden und auch noch werden.

Hier ist das Stadtmuseum,  die sogenannte „Kaffeemühle“ mit Blick auf die St.Petrikirche zu sehen. Das heutige Stadtmuseum ist eines der ältesten Häuser in Wolgast, die den großen Brand 1713 überstanden hatten.

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Der Marktplatz. Hier ein Blick auf das Rathaus, das etwa seit 1724 an diesem Fleck steht. Vor dem Rathaus steht ein alter Brunnen, an deren Seiten Bilder der Wolgaster Stadtgeschichte zu sehen sind.

Rathaus Wolgast

Gegenüber des Rathauses befinden sich diese Gebäude. Ob es die Deutsche Bank 17-Hundert-und… schon gegeben hat, wage ich in Frage zu stellen 😉

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Hier gibt es die erwähnten Hinweise auf aktuelles und zukünftiges Baugeschehen:

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In der Nähe der St. Petrikirche findet man diese Gebäude, wo die Autos davor schon recht riesig wirken.

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Mein Lieblingsbild des Beitrags: Wir waren nach 18:00 Uhr unterwegs und wie man sieht, ist auf den Straßen nicht mehr viel los gewesen, so dass sich kleine Vierbeiner unbeschwert über die Straßen bewegen konnten.

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Wem der kleine Stadtbummel gefallen hat und ein paar Groschen übrig hat, kann dort nicht nur Urlaub machen, sondern auch Teile von Wolgast erwerben:  🙂

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Das war eine kleine Auswahl unserer Wolgastbilder.  Ein Stadtbummel lohnt sich, zumal ich hier noch nicht alles gezeigt habe, was die Stadt noch so zu biete hat.

Sommerurlaub auf Usedom

Ich habe gerade meine gesammelten Werke durchsucht und überlegt, womit ich euch als erstes bespaßen könnte. Unser Sommerurlaub war im Juli, ist also inzwischen schon ein paar Tage her, aber ich dachte mir, dass ich doch lieber chronologisch weiter mache. Wir waren eine Woche mit unserem kleinen auf Usedom, wo es uns aus familiären Gründen immer wieder hinzieht. Is ja auch schön da 🙂

Wir waren diesmal in Rankwitz. Nach Rankwitz fährt man, um Fisch zu essen und um die Aussicht auf das Achterwasser zu genießen. Ja, wir hatten herrlichen Sonnenschein hinter den Wolken und vom Essen waren wir leicht enttäuscht. Aber nun Wissen wir, was „graved Lachs“ ist und das man sich lieber einen Kinderteller mit Kartoffelpuffern bestellt, um satt zu werden. Schade, ich hätte auch davon ein Foto machen sollen! Ich hatte mich für das Knipsen des Achterwassers entschlossen:

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Wie gesagt, die Sonne war da… hinter den Wolken.

Nicht nur das Usedomer Hinterland wurde von uns in Augenschein genommen. Die Ostsee ist natürlich immer wieder ein Anlaufpunkt. Folgende Bilder sind abends im Ostseebad Karlshagen entstanden:

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Als sich diese Wolkenfront über uns auftat, fühlte ich mich so an den Film „IndependenceDay “ erinnert.

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Hier noch eine entspanntere Abendstimmung direkt am Hauptstrandaufgang:

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Das war meine Auswahl an himmlischen Bildern. Dem nächsten Beitrag widme ich unserem Besuch der Stadt Wolgast. Bis dahin!

Rückruf an den Sommer

Inzwischen ist unser Urlaub schon wieder ein paar Tage her. Ich will noch ein paar Naturbilder nachreichen, dachte nur, dass es nicht so zusammen mit dem Bildern von Peenemünde passt. Daher von mir heute die letzten „Sommerbilder“ 🙂

Schafgabe mit Blick in die Wiesen (hinterm Deich in Karlshagen)
Schafgabe

Eine der zahlreichen Blumen auf den Wiesen:
Wiesenblume

Rainfarn, ebenfalls vom Deich aus fotografiert:
Rainfarn

Beim nächsten Eintrag wird es dann herbstlich 🙂

Damit wünsche ich euch ein schönes Wochenende!

Liebe Grüße euer Berlienchen :wave:

Peenemünde und Karlahagen

Wir waren von Freitag bis Dienstag mal wieder auf Usedom. Das Wetter war so herrlich, dass ich bei unserem Strandaufenthalt spontan einen Sonnenbrand bekommen habe – yeah! Aber so sieht man dann wenigstens, dass wir Urlaub hatten 🙂
Diesmal haben wir uns aber nicht nur am Strand getummelt, sondern sind von Karlshagen nach Peenemünde gelaufen, das sind so zwischen fünf und sieben Kilometer, je nachdem, auf welches Schild mit einer Kilometerangabe man schaut. 😉 Da ich den Weg noch nicht kannte, hatte ich es für eine gute Idee gehalten… Ab und an kommen Hinweisschilder des Historisch Technischen Museums Peenemünde, auf denen zu lesen ist, was während des zweiten Weltkrieges dort gebaut wurde. Zwischen Peenemünde und Karlshagen sind eine Reihe Ruinen des zweiten Weltkrieges zu finden und alle paar Meter warnen auch noch Schilder davor, den Wald auf Grund von Munition, die dort verborgen sein könnte, nicht zu betreten.

Eins dieser Hinweisschilder, die eine Übersicht über die einzelnen Ruinen, bzw. erhaltenen Bauwerke geben:
Peenemünde - Karlshagen

In Peenemünde angekommen sind wir Richtung Hafen, wo ein U-Boot (U461)liegt, welches man besichtigen kann. (In Peenemünde gibt es eine Vielzahl von Museen, so das man mehr als einen Tag benötigt, um sich alles anzusehen.)

U461

Auf dem Gelände der ehemaligen Heeresversuchsanstalt befindet sich heute das bereits erwähnte Historisch-Technische Museum:
Historische-Technisches-Museum Peenemünde

Im Gegensatz zu vor zehn Jahren, hat sich in Peenemünde schon einiges getan, so das ich einen Besuch empfehlen kann, zumindest, wenn man sich für Museen und Natur und ein wenig Geschichte interessiert.

Ein paar Naturaufnahmen habe ich auf unserem Marsch an die Spitze Usedoms auch gemacht und möchte euch noch das ein oder andere zeigen:

Ein Baumstamm mit Baumpilz am Wegesrand:

Baumpilz

Ebenso am Wegesrand, etwa einen Kilometer vor Peenemünde, haben wir das Insektenhotel „gefunden“.
Insektenhotel

Sonntag waren wir dann runter zum Hafen in Karlshagen, wo ein frischer Wind wehte… 🙂
Hafen Karlshagen

Hafen Ostseebad Karlshagen

Mit dem letzten Bild soll es auch genug für heute sein. Es zeigt eine Wegwarte mit dem Hafen im Hintergrund:Wegwarte

Ich wünsche euch noch eine schöne Restwoche!

euer Berlienchen :wave:

Urlaubsfeeling

Ich hatte ja Bilder vom Urlaub versprochen. Das soll dann heute mal endlich passieren 🙂
Wir waren wieder oben an der Ostsee, da dort nun mal meine Eltern wohnen. Das Wetter war super, am Strand war es nur leicht zu windig für meinen Geschmack.

Strandkorb schwarz-weiß

Auf Grund des Windes hatten wir, im Gegensatz zu anderen Herrschaften, es nicht geschafft unseren Windschutz aufzubauen, im Gegenteil, wir haben noch die Stangen verbeult… 😦

Sichtschutz

Da es nur ein Kurzurlaub war, wird der Eintrag auch kurz 🙂

Liebe Grüße euer Berlienchen